07.01.2014

Zugführer Eddy Dieckvoß im Nord-Irak

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien in die Nachbarländer reißt nicht ab. Seit Anfang November unterstützt das THW in der autonomen Region Kurdistan den Aus- und Aufbau der dort entstandenen Flüchtlingscamps. Seit dem 7. Januar ist nun auch der Norderstedter THW-Helfer Eddy Dieckvoß im Nord-Irak, um bei dem weiteren Ausbau der Camps zu unterstützen.

Als Mitglied des THW-Vorausteams war bereits der Norderstedter THW´ler Arne Hentschel im Nord-Irak. Dieses Team hat die Grundlagen für die Verbesserung der Lebensbedingungen der in den Camps lebenden syrischen Flüchtlinge geschaffen.

Nun ist es an Eddy Dieckvoß und seinen THW Kollegen, die eingeleiteten Maßnahmen weiter voran zu bringen. Neben dem weiteren  Ausbau der Infrastruktur gehören dazu auch weitere  Unterstützungsleistungen beim Aufbau neuer Flüchtlingslager, Errichtung von Abwassersystemen, die Verbesserung der Wasserversorgung, der Bau von Schulen auf Containerbasis sowie die Ausbildung von Reparaturteams in den Flüchtlingslagern.

Noch bis zum 1. Februar wird Eddy Dieckvoß im Nord-Irak sein und im Auftrag des THW lokale Behörden sowie das Kinderhilfswerk UNICEF und das Flüchtlingshilfswerk UNHCR der Vereinten Nationen bei der Verbesserung der Lebensbedingungen für die syrischen Flüchtlinge unterstützen. 


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